Wildschwein

Sus scrofa

Fell: bräunlich graue Borsten, kurzes dichtes Winterfell
Verhalten: Tag- und dämmerungsaktiv, Keiler leben als Einzelgänger oder in Gruppen, Bachen mit ihren Jungen bilden eigene Rotten.

Wildschweine sind nicht unbedingt schön, aber sehr intelligent und anpassungsfähig. Sie gehen auf den dritten und vierten Zehen, die zweiten und fünften Zehen sind kurz und berühren nicht den Boden. Ihr Geruch- und Gehörsinn sind gut ausgebildet. Sie kommunizieren durch Quiecken, Schnalzen und Grunzen miteinander.
Schweine gehen im Familienverband auf Nahrungssuche.

 

Jeder Frischling hat seine eigene Zitze, an der er saugt. Die Erstgeborenen suchen sich in der Regel eine Zitze nahe am Kopf der Bache, wo sie eher ihre Beachtung finden können und sicherer vor Tritten sind. Frischlinge werden mit Längsstreifen auf dem Rücken und an den Seiten geboren, damit sie im Wald besser getarnt sind. Diese Tarnung verlieren sie mit etwa 6 Monaten.

 

Wildschweine wurden vor ca. 8.000 – 11.000 Jahren domestiziert.

 

Namen der Elterntiere und Jungtiere

Männchen: Keiler – Weibchen: Bache – Junge: Frischlinge

Steckbrief

Herkunft:

Europa, Asien, Nordafrika, Südamerika

Lebensraum:

Laubwälder

Nahrung:

Allesfresser: Eicheln, Bucheckern, Pilze, Blätter, Farne, Wurzeln, Gras, Knollen, Früchte, Insektenlarven, Frösche, Mäuse, Tierkadaver

Gewicht:

bis 300 kg

Größe:

Schulterhöhe bis 120 cm, Kopf-Rumpf-Länge bis 180 cm

Erreichbares Alter:

15-20 Jahre

Tierpaten Ehrentafel

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