Bison

Bison bison

Der Amerikanische Bison wird oft auch Indianerbüffel genannt und ist das größte Landtier Nordamerikas. Er gilt heute als das typische Prärierind und bevölkerte bis vor fast seiner vollständigen Ausrottung im 19. Jahrhundert auch Wälder.

Um 1700 zogen rund 60 Millionen Bisons durch die nordamerikanische Prärie. Die Besiedelung von Nordamerika durch die  „Weißen“ wurden den Bisons zum Verhängnis

Im Gegensatz zu anderen Huftieren suchen die Bisons bei einer Bedrohung ihr Heil nicht in der Flucht, sondern verlassen sich auf ihre imposante Erscheinung und die gefährlichen Hörner.

Heute werden Bisons vorwiegend in Parks und Schutzgebieten gehalten. Sie gelten nicht mehr als gefährdet.

Steckbrief

Herkunft:

Nordamerika

Lebensraum:

Gras- und Buschsteppe

Nahrung:

Kräuter, Gräser, Flechten, Moose

Gewicht:

bis 900 kg

Größe:

Körperlänge bis 3,80 m

Erreichbares Alter:

bis 20 Jahre; im Zoo bis 40 Jahre.

Tierpaten Ehrentafel

Marie:
Magister Vorlaufer Andreas, Steyr

 

Amarok, geboren 07.05.2018:
Nemeth Franz, Schwechat-Rannersdorf

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