Timber Wolf

Canis lupus lycaon

Heute sind sie auf kleine Restbestände zurückgedrängt worden.
Der Wolf ist tief verankert in den Mythen der nordischen Kulturen. Jahrtausendelang konkurrierte er mit den Menschen um Wild und Nutztiere, während der zahme Wolf zum “besten Freund des Menschen“ – dem Haushund, wurde. Wölfe in Gefangenschaft zeigen sich als sehr intelligent und gesellig. An der Spitze eines Rudels steht ein Alpha-Tier. Wölfe kennzeichnen ihr Territorium mit Duftmarken. Sie heulen nur im Team, da die Lautstärke des Geheuls Auskunft über die Größe des Rudels gibt.

 

Der Wolf ist sehr anpassungsfähig an Klima, Bodenbeschaffenheit und Pflanzenwuchs. Durch zunehmende Besiedlung wird sein Lebensraum immer mehr bedroht.
Der Gehör- und Geruchssinn sind sehr gut ausgeprägt.  Ein Wolf kann erstaunliche Mengen Fleisch verzehren – sein „Wolfshunger“ ist ja sprichwörtlich geworden. Wölfe töten vorwiegend alte,  schwache und kranke Tiere, so wirken sie als  „Gesundheitspolizei“.

Er besitzt neben seiner Körpersprache mit Schwanz (Rute), Ohren und Gesichtsausdruck auch die Möglichkeit mit Düften und einer Vielzahl von Lauten zu kommunizieren. Die beiden Leittiere des Rudels, ein Weibchen und ein Männchen (Fähe und Rüde), werden als Alpha-Tiere bezeichnet.

 

Der kräftige Körper des Wolfes ist eher zum ausdauernden Laufen als zum Springen geeignet; auf der Jagd legt er manchmal bis zu 60 Kilometer an einem Tag zurück.

 

Steckbrief

Herkunft:

Nordamerika

Lebensraum:

Wälder und Bergregionen

Nahrung:

Hirsche, Rehe, Haustiere bis Rindergröße, Beeren

Gewicht:

bis 80 kg

Größe:

Körperlänge bis 140 cm, Schulterhöhe bis 90 cm

Erreichbares Alter:

bis 10 Jahre

Tierpaten Ehrentafel

  • Mag. Sobotka Wolfgang, Nationalratspräsident, Waidhofen an der Ybbs
  • Klima Eva-Maria, Pischelsdorf
  • ‚Nikan‘:
    Schrenk Christoph, Litschau
  • Gruber Angy und Achim, Behamberg
  • Lehner Katharina, Greinsfurth

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